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Einbürgerung · Beispielfragen

Einbürgerungstest Fragen: 27 Beispielfragen mit erklärten Antworten

Institutionen, Rechte und Pflichten, Geschichte, Geografie, Alltag: Fragen aus dem Kurs, jede mit Antwort, Erklärung und der offiziellen Quelle, die sie bestätigt.

Auf dieser Seite

Diese 27 Fragen stammen aus den Serien «Schweiz» des Kurses. Sie betreffen stabile Fakten, die in den Tests aller Kantone vorkommen. Jede Antwort ist an einer offiziellen Quelle geprüft. Die Fragen über Ihren Kanton und Ihre Gemeinde kommen dazu: Lesen Sie den Guide Ihres Kantons.

So arbeiten Sie mit diesen Fragen

  • Decken Sie die Antwort zu, wählen Sie A, B, C oder D und lesen Sie dann die Erklärung.
  • Notieren Sie die falsch beantworteten Fragen und machen Sie sie drei Tage später noch einmal.
  • Die falschen Antworten sind typische Fallen: ähnliche Zahlen, nahe Jahreszahlen, Institutionen, die man verwechselt.

Es sind nicht die Fragen eines kantonalen Tests, sondern eigene Fragen zu denselben Fakten. Der Kanton Zürich zum Beispiel veröffentlicht die Liste aller Fragen seines Grundkenntnistests (zh.ch), der Kanton Bern einen Mustertest (be.ch). Zum Format Ihres Kantons lesen Sie den Einbürgerungstest.

Institutionen und direkte Demokratie

  1. Ein kantonales Gesetz widerspricht einem Bundesgesetz. Welche Regel gilt?
    A) Das kantonale Gesetz, auf dem Gebiet des Kantons
    B) Das neuere der beiden Gesetze
    C) Das Gesetz, das das Volk des Kantons wählt
    D) Das Bundesgesetz

    Antwort: D) Das Bundesgesetz. Bundesrecht geht entgegenstehendem kantonalem Recht vor (Bundesverfassung, Art. 49). Ein neueres Gesetz oder eine kantonale Abstimmung ändert daran nichts. Quelle: BV, Art. 49.

  2. Wie viele Mitglieder hat die Bundesversammlung insgesamt?
    A) 200
    B) 46
    C) 246
    D) 250

    Antwort: C) 246. Der Nationalrat hat 200 Mitglieder und der Ständerat 46: zusammen 246 Parlamentsmitglieder. Quelle: ch.ch.

  3. Warum hat Basel-Stadt nur einen Sitz im Ständerat, Zug aber zwei, obwohl Zug weniger Einwohner hat?
    A) Basel-Stadt ist ein früherer Halbkanton
    B) Die Sitze hängen von der Bevölkerung ab
    C) Basel-Stadt hat einen zweiten Sitz abgelehnt
    D) Basel-Stadt ist ein Stadtkanton ohne Gemeinden

    Antwort: A) Basel-Stadt ist ein früherer Halbkanton. Zwanzig Kantone haben zwei Sitze; die sechs früheren Halbkantone (OW, NW, BS, BL, AR, AI) haben einen. Für den Ständerat zählt die Bevölkerung nicht. Quelle: ch.ch.

  4. Wer wählt seit 1848 die sieben Mitglieder des Bundesrats?
    A) Das Schweizer Volk
    B) Die Regierungen der Kantone
    C) Die Bundesversammlung
    D) Der Ständerat allein

    Antwort: C) Die Bundesversammlung. Seit 1848 wählt die Bundesversammlung (National- und Ständerat zusammen) die sieben Bundesräte. Der Bundespräsident wechselt jedes Jahr. Quelle: EDA, About Switzerland.

  5. Ein Komitee lanciert eine eidgenössische Volksinitiative. Was braucht es, damit sie zustande kommt?
    A) 50’000 Unterschriften in 100 Tagen
    B) 100’000 Unterschriften in 18 Monaten
    C) 100’000 Unterschriften in 100 Tagen
    D) 50’000 Unterschriften in 18 Monaten

    Antwort: B) 100’000 Unterschriften in 18 Monaten. Es braucht mindestens 100’000 gültige Unterschriften, gesammelt in 18 Monaten. Das fakultative Referendum braucht 50’000 Unterschriften in 100 Tagen. Quelle: ch.ch.

  6. Wer kann ausser 50’000 Stimmberechtigten ein Referendum gegen ein Bundesgesetz verlangen?
    A) Der Bundesrat
    B) Drei politische Parteien
    C) Das Bundesgericht
    D) Acht Kantone

    Antwort: D) Acht Kantone. Nach der Bundesverfassung (Art. 141) können 50’000 Stimmberechtigte oder acht Kantone das fakultative Referendum verlangen. Quelle: BV, Art. 141.

  7. In welchem Fall stimmen Volk und Stände ab, ohne dass jemand Unterschriften sammelt?
    A) Wenn das Parlament ein Gesetz verabschiedet
    B) Wenn das Parlament die Verfassung ändert
    C) Wenn ein Bundesrat zurücktritt
    D) Wenn ein Kanton seine eigene Verfassung ändert

    Antwort: B) Wenn das Parlament die Verfassung ändert. Jede Verfassungsänderung, die das Parlament vorschlägt, kommt automatisch zur Abstimmung: Das ist das obligatorische Referendum. Es braucht das doppelte Mehr. Quelle: ch.ch.

  8. Eine Schweizerin wohnt in der Schweiz und ist gerade 18 geworden. Was muss sie tun, damit sie im Stimmregister steht?
    A) Nichts: Die Gemeinde trägt sie ein
    B) Sich selbst bei der Kanzlei anmelden
    C) Ein Formular des Kantons ausfüllen
    D) Mitglied einer Partei werden

    Antwort: A) Nichts: Die Gemeinde trägt sie ein. Personen mit Wohnsitz in der Schweiz müssen sich nicht anmelden: Ihre Gemeinde trägt sie automatisch ins Stimmregister ein, sobald sie die Voraussetzungen erfüllen. Quelle: ch.ch.

  9. Wer besitzt nach der Bundesverfassung das Schweizer Bürgerrecht?
    A) Jede Person, die in der Schweiz geboren ist
    B) Jede Person mit Ausweis C
    C) Wer ein Gemeinde- und ein Kantonsbürgerrecht hat
    D) Wer zehn Jahre in der Schweiz gelebt hat

    Antwort: C) Wer ein Gemeinde- und ein Kantonsbürgerrecht hat. Schweizerbürgerin oder Schweizerbürger ist, wer das Bürgerrecht einer Gemeinde und das Bürgerrecht des Kantons besitzt (Art. 37). Die Geburt in der Schweiz oder ein Ausweis C genügen nicht. Quelle: BV, Art. 37.

Rechte und Pflichten

  1. Eine Frau und ein Mann machen eine gleichwertige Arbeit. Was sagt die Bundesverfassung über ihren Lohn?
    A) Sie haben Anspruch auf den gleichen Lohn
    B) Der Arbeitgeber entscheidet frei
    C) Jeder Kanton legt die Regel fest
    D) Die Verfassung sagt nichts zum Lohn von Frauen und Männern

    Antwort: A) Sie haben Anspruch auf den gleichen Lohn. Mann und Frau sind gleichberechtigt; sie haben Anspruch auf gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit (Art. 8 Abs. 3). Quelle: BV, Art. 8.

  2. Wer muss nach der Bundesverfassung Militärdienst leisten?
    A) Jede Person mit Wohnsitz in der Schweiz
    B) Jeder Mann mit Schweizer Bürgerrecht
    C) Schweizer Frauen und Männer
    D) Schweizer Männer und Männer mit Ausweis C

    Antwort: B) Jeder Mann mit Schweizer Bürgerrecht. Jeder Schweizer ist verpflichtet, Militärdienst zu leisten; das Gesetz sieht einen zivilen Ersatzdienst vor (Art. 59). Frauen können freiwillig Dienst leisten. Quelle: BV, Art. 59.

  3. Warum sind die Namen der Schulstufen und manche Lehrpläne von Kanton zu Kanton verschieden?
    A) Jede Gemeinde schreibt ihren eigenen Lehrplan
    B) Der Bund macht Regeln für jede Sprachregion
    C) Die Privatschulen bestimmen die Lehrpläne
    D) Für das Schulwesen sind die Kantone zuständig

    Antwort: D) Für das Schulwesen sind die Kantone zuständig. Die Bundesverfassung (Art. 62) sagt: Für das Schulwesen sind die Kantone zuständig. Sie müssen aber einige Punkte vereinheitlichen, zum Beispiel das Schuleintrittsalter und die Dauer der Stufen. Quelle: BV, Art. 62.

Geschichte

  1. Welche Gemeinschaften schlossen Anfang August 1291 den Bundesbrief?
    A) Uri, Schwyz und Nidwalden
    B) Uri, Schwyz und Luzern
    C) Schwyz, Obwalden und Zug
    D) Uri, Glarus und Nidwalden

    Antwort: A) Uri, Schwyz und Nidwalden. Der Bundesbrief wurde von Uri, Schwyz und der Talgemeinschaft Nidwalden geschlossen. Er ist auf Latein geschrieben und liegt im Bundesbriefmuseum in Schwyz. Luzern kam erst 1332 dazu. Quelle: admin.ch.

  2. Gegen wen verloren die Eidgenossen 1515 die Schlacht bei Marignano?
    A) Gegen die Mailänder und ihre spanischen Verbündeten
    B) Gegen das Heer des Kaisers
    C) Gegen das Heer des Papstes
    D) Gegen die Franzosen und ihre Verbündeten aus Venedig

    Antwort: D) Gegen die Franzosen und ihre Verbündeten aus Venedig. Bei Marignano, in der Nähe von Mailand, besiegen die Franzosen und ihre venezianischen Verbündeten die Eidgenossen. Danach hören die Eidgenossen mit der Expansion auf, stellen aber weiter Söldner. Quelle: MySwitzerland.

  3. Wann nahm die Tagsatzung die erste Bundesverfassung an?
    A) Am 7. August 1815
    B) Am 12. April 1798
    C) Am 12. September 1848
    D) Am 19. Februar 1803

    Antwort: C) Am 12. September 1848. Am 12. September 1848 erklärt die Tagsatzung die Verfassung für angenommen: 15½ Kantone sagen Ja, 6½ Nein. Fallen: 1815 ist der Bundesvertrag, 1798 die Helvetische Republik, 1803 die Mediation. Quelle: EDA, About Switzerland.

  4. Welche Stadt wählte die erste Bundesversammlung im November 1848 zur Bundesstadt?
    A) Bern
    B) Zürich
    C) Luzern
    D) Genf

    Antwort: A) Bern. Im November 1848 wählt die Bundesversammlung den ersten Bundesrat und macht Bern zur Bundesstadt, vor Zürich und Luzern. Quelle: admin.ch.

  5. Wann nahmen die Schweizer Männer das Frauenstimmrecht auf Bundesebene an?
    A) Am 13. Oktober 1918
    B) Am 7. Februar 1971
    C) Am 1. Februar 1959
    D) Am 14. Juni 1981

    Antwort: B) Am 7. Februar 1971. Am 7. Februar 1971 nehmen 65,7 % der Stimmenden das Stimm- und Wahlrecht der Frauen an. Falle: 1959 hatte das Volk auf Bundesebene noch Nein gesagt. Quelle: ch.ch.

  6. Seit wann ist der Jura ein Schweizer Kanton?
    A) Seit 1974
    B) Seit 1978
    C) Seit 1979
    D) Seit 2026

    Antwort: C) Seit 1979. Nach dem Plebiszit vom 23. Juni 1974 und der eidgenössischen Abstimmung von 1978 gibt es den Kanton Jura seit 1979. Falle: 2026 ist das Jahr, in dem Moutier dazukam. Quelle: Bundesamt für Justiz.

  7. In welchem Jahr wurde die Schweiz Mitglied der UNO?
    A) 1945
    B) 1986
    C) 1963
    D) 2002

    Antwort: D) 2002. Die Schweiz ist seit 2002 Vollmitglied der UNO; vorher war sie lange nur in einigen ihrer Organisationen dabei. 1986 hatte das Volk den Beitritt abgelehnt. Quelle: MySwitzerland.

Achtung

Verwechseln Sie nicht 1848 (Bundesstaat), 1874 (erste Totalrevision), 1999 (Abstimmung über die heutige Verfassung) und 2000 (Inkrafttreten).

Geografie

  1. Wie viele Kantone hat die Schweiz, und wie viele davon wählen nur ein Mitglied des Ständerats?
    A) 26 Kantone, davon 6 mit einem Sitz
    B) 23 Kantone, davon 6 mit einem Sitz
    C) 26 Kantone, davon 3 mit einem Sitz
    D) 20 Kantone, davon 6 mit einem Sitz

    Antwort: A) 26 Kantone, davon 6 mit einem Sitz. Laut Verfassung hat die Schweiz 26 Kantone. Obwalden, Nidwalden, Basel-Stadt, Basel-Landschaft und die beiden Appenzell wählen je ein Mitglied, die 20 anderen je zwei: 46 Sitze. Falle: Früher sagte man «20 Kantone und 6 Halbkantone». Quelle: BV, Art. 150.

  2. Rätoromanisch ist eine Landessprache. Wann ist es auch Amtssprache des Bundes?
    A) Immer, wie Deutsch, Französisch und Italienisch
    B) Im Verkehr mit Personen rätoromanischer Sprache
    C) Nur während der Sessionen des Parlaments
    D) Nie, es ist keine Amtssprache

    Antwort: B) Im Verkehr mit Personen rätoromanischer Sprache. Laut Artikel 70 der Verfassung sind Deutsch, Französisch und Italienisch die Amtssprachen des Bundes. Im Verkehr mit Personen rätoromanischer Sprache ist auch das Rätoromanische Amtssprache. Quelle: BV, Art. 70.

  3. Mit welchem Nachbarland hat die Schweiz die längste Grenze?
    A) Mit Frankreich
    B) Mit Deutschland
    C) Mit Österreich
    D) Mit Italien

    Antwort: D) Mit Italien. Etwa 800 km mit Italien, 585 km mit Frankreich, 364 km mit Deutschland, 180 km mit Österreich und 41 km mit Liechtenstein. Falle: Frankreich ist nur auf dem zweiten Platz. Quelle: BAZG.

  4. Wie heisst der höchste Berg der Schweiz?
    A) Das Matterhorn
    B) Der Mont Blanc
    C) Die Dufourspitze
    D) Das Weisshorn

    Antwort: C) Die Dufourspitze. Die Dufourspitze (4634 m) liegt im Monte-Rosa-Massiv, im Wallis. Falle: Der Mont Blanc ist höher, aber er liegt zwischen Frankreich und Italien. Quelle: EDA, About Switzerland.

Alltag und Gesellschaft

  1. Welcher Feiertag ist durch die Bundesverfassung für die ganze Schweiz festgelegt?
    A) Der 1. Mai
    B) Der 1. August
    C) Der 1. Januar
    D) Der Ostermontag

    Antwort: B) Der 1. August. Der 1. August ist den Sonntagen arbeitsrechtlich gleichgestellt und bezahlt (Bundesverfassung, Art. 110). Die Kantone können höchstens acht weitere Feiertage pro Jahr den Sonntagen gleichstellen. Quelle: BV, Art. 110.

  2. Welches Ziel haben die Renten der 1. Säule (AHV/IV) nach der Bundesverfassung?
    A) Die gewohnte Lebenshaltung fortsetzen
    B) Den ganzen letzten Lohn ersetzen
    C) Den Existenzbedarf angemessen decken
    D) Die Krankheitskosten bezahlen

    Antwort: C) Den Existenzbedarf angemessen decken. Die Renten der AHV/IV sollen den Existenzbedarf angemessen decken (Art. 112). Zusammen mit der 2. Säule sollen sie die Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung ermöglichen (Art. 113). Quelle: BV, Art. 112.

  3. Eine Person kommt in die Schweiz und versichert sich zwei Monate später. Seit wann ist sie versichert?
    A) Seit dem Tag ihrer Ankunft
    B) Seit dem Tag der Unterschrift
    C) Seit dem Monat nach der Unterschrift
    D) Nach einer Wartezeit von drei Monaten

    Antwort: A) Seit dem Tag ihrer Ankunft. Wer sich innerhalb von drei Monaten versichert, ist ab der Ankunft in der Schweiz versichert (KVG, Art. 3 und 5). Bei einem verspäteten Beitritt beginnt die Versicherung später, und ein Prämienzuschlag ist möglich. Quelle: KVG, Art. 5.

  4. Ein Passant ist gestürzt und atmet kaum noch. Welche Nummer rufen Sie für eine Ambulanz an?
    A) 117
    B) 118
    C) 143
    D) 144

    Antwort: D) 144. Mit der 144 ruft man eine Ambulanz. Die 143 ist Die Dargebotene Hand, eine Hilfe am Telefon, um über seine Sorgen zu sprechen, kein medizinischer Notfalldienst. Quelle: ch.ch.

Weiterlernen

Der Kurs enthält 1’320 Einbürgerungsfragen, in Serien nach Thema und Kanton, mit einem Probetest zur Einbürgerung. Nehmen Sie immer die Fragen zu Ihrem Kanton dazu: Zürich, Bern, Luzern, Aargau, St. Gallen, Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Solothurn, Thurgau, Zug, Schwyz, Graubünden, Wallis und weitere. Und bereiten Sie auch das Einbürgerungsgespräch vor, in dem man mit Ihnen über Ihr Leben in der Gemeinde spricht.

Merke

  • 200 Mitglieder des Nationalrats, 46 des Ständerats, 7 des Bundesrats.
  • Volksinitiative: 100’000 Unterschriften in 18 Monaten. Referendum: 50’000 Unterschriften oder acht Kantone in 100 Tagen.
  • 1291, 1515, 1848, 1971, 1979, 2000, 2002.
  • 26 Kantone, 4 Landessprachen, 5 Nachbarländer.

Häufige Fragen

Sind das die Fragen des echten Tests?

Nein. Es sind eigene Fragen des Kurses zu denselben Fakten. Die kantonalen Tests haben ihre eigenen Fragen; einige Kantone veröffentlichen ihr Lernmaterial, zum Beispiel Zürich die Liste aller Fragen und Bern einen Mustertest.

Wie viele Fragen muss ich kennen?

Das hängt vom Kanton ab: Zürich stellt 50 Fragen aus einem Katalog von 350, der Aargau 45 Aufgaben aus rund 330 Fragen, Bern hat einen Mustertest mit 48 Fragen. Lernen Sie die Schweiz breit, dann Ihren Kanton.

Muss ich die Namen der Bundesräte kennen?

Sie können gefragt werden, vor allem in einem Gespräch über die Aktualität. Prüfen Sie sie jedes Jahr auf admin.ch, denn die Zusammensetzung ändert sich; die Fakten zu den Institutionen bleiben stabil.

Wo finde ich Fragen zu meinem Kanton?

Auf der Website Ihres Kantons und in den Kantons-Guides dieser Website. Der Kurs enthält ausserdem Serien für jeden Kanton, den er abdeckt.

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